Bewegung erlebbar machen

Nach diesem Motto habe ich eine Serie aus meiner bewegend-kreativen Zeit wieder neu aufgenommen. Intention der Aufnahmen ist das Zusammenspiel von Farbe und Dynamik. Die Kamera ist dabei in Bewegung. Fest montiert auf einer speziellen Halterung am Auto oder auch mal noch dynamischer in der Hand gehalten.

Inspiration finde ich in den Lichtquellen selbst. Viele geometrisch nebeneinander angebrachte Lichtquellen wie etwa erleuchtete Fenster von Bürohäusern bilden im Zielbild einen streifenförmigen meist hellen Lichtteppich. Einzelne Lichtquellen wie etwa Verkehrsampeln setzen rote oder grüne Akzentlichter. Meist dünne Streifen. Neonstraßenlaternen bilden bei längeren Belichtungszeiten (> 2 Sekunden) bei Autofahrten meist unterbrochene sehr helle Lichtbänder. Je nach Federungskomfort des Fahrzeugs entstehen z.b. harte zackige Linien (Sportfahrwerk) oder weiche fast wellenförmige Strukturen bei entsprechend weicher (komfortabler) Federung. Bezieht man nun die Komponenten Winkel der Kamera zum Horizont/zur vertikalen Ebene, Abstand der Lichter zur Kamera (Tiefe und Intensität der Effekte), Blende, Verschlusszeit, Entfernung und Lichtquellenart wie Farbtemperatur und Flickerfrequenz von LEDs mit ein, wird es erst richtig interessant… Aber sehen Sie selbst.

Light & Art II    Achtung es wird bunt!

Anm.: Interpretieren Sie doch mal die Bilder dieser Serie  und versuchen Sie herauszufinden mit was für einem Fahrzeug ich wohl unterwegs war. Tipp: Es sind mind. 8 ganz unterschiedliche Fahrzeuge. Vom Smart Cabrio bis zum Porsche 911 GT 3.

Alle Bilder dieser Serie wirken erst in XXXL Version so richtig.

Aber dazu in Kürze mehr…

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